Goscicki, Wappen Brochwicz
Goscicki, Wappen Brochwicz.
Eine Zusammenfassung des Geschlechts Goscicki, Wappen Brochwicz-Adel
Verbindung eingeheiratet in die Genealogie der Sippe Piwkowski.
Aus dem Buch Herbarz Masowien Buch III Provinz Bielski von Jerzy Lempicki. (Angabe Seite 1-639)
Von Gerd von Piwkowski
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Thomasz-Dioniz Goscicki, Wappen Brochwicz, sein Sohn ist Jan-Maksymilian-Aleksander Goscicki, verheiratet mit N. von Pstrokonska, Wappen Gaska-Piwkowski, Adelige in Masowien, Wappen Prawdzic-Abdank.
(Seite 49 T. II)
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Mikolaj Bronowski, Wappen Wieniawa, verkaut im Jahre 1787 Teile vom Gut Swiniar an N. Goscicki, Wappen Brochwicz. (S. 49 T.II)
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Zuerst ca. 1847 Ablösung der Erben Wincenty Kruszewski, Wappen Abdank und seine Frau Tekla von Goszczynska, Wappen Nalecz..
Nach dem Tod im Jahre 1855 erbt Feliks und fünf Geschwister. Nach dem Verkauf des Gutes Budkowo an den Jozefatum (Josephinismus-Sekte) Kajetan Goscicki. Wappen Brochwicz, der Neffe Adam verkauft nach dem Jahre 1898 das Gut an Adam Kolczynski, Wappen Rogala. (S. 55 T.II) -
Im Jahre 1875 gibt es das Dorf Koskowo-Broniszow, diese Namen sind zahlreich, damals ca. 155 Hektar groß. Der erste Käufer ist der Franciszek Zoltowski, Wappen Ogonczyk, sein Sohn ist Adam, er verkauft im Jahre 1884 an Aleksander Wiktor Zablocki, Wappen Bialynia. (Genalogie v. Piwkowski).
Der Sohn Aleksander Wiktor hat zur Frau Maria von Laskowski. Wappen Dabrowa
Im Jahre 1894 kauft er das Gut von Anton Goscicki.Wappen Brochwicz
Der Sohn Afanajew verkauft es im Jahre 1895 an Teodor Lasocki, Wappen Dolega.
Im Jahre 1911 wird das Gut an Jozef Machcinski, Wappen Rogala verkauft.
Ab 1945 wird das Gut parzelliert. (Seite 61) -
Im Jahre 1789 das Gut Brochocin (Provinz Plock) hat 10 Schornsteine und 100 Leibeigene. Im Jahre 1793 dass Gut wird als Erbe übernommen von seinem Bruder Dembowski, Bischof von Wloclawek. (Anton Dembowski-Wappen Jelita 1751)
Der Priester Antoni Stiftsschullehrer für Kujawa und Kanonik in Pultusk. -
Im Jahre 1817 zählt das Gut 20 Schornsteine und 153 Leibeigene
Das Gut in Folge der Erbschaft an den Priester N, Plejewski. Wappen Lubicz (Polski Rodow) welcher im Jahre 1815 das Vorwerk Brochocinek dazu kauft, über die nächsten Jahre ist nichts bekannt.
Erst im Jahre 1856 wird bekannt dass die Dörfer Brochocina und Vorwerk Brochocinka neue Eigentümer haben. Es sind Elzbieta von Bromirska, geborene Kwasieborska, Wappen (Cholewa+ (Jastrezebiec), welche verkaufen die beiden Güter an Anton Nehring.
Nach A. Nehring kauft das Gut Brochocin im Jahre 1863 Jan Olszewski, Wappen Prus II. -
Im Jahre 1867 verkauft er das Gut an Jan Wernikow z. Konar, verstorben im Jahre 1893.
Nach ihm erlangt jener Enkel Ludwigs Sohn von Wladyslaw.
Das Gut umfasst ca. 385 Hektar Grund. Um diese Zeit des 1. Weltkrieges weltweit „Wernik“, wird unter Vormundschaft (Entmündigung) gestellt, das nach dem Krieg vorhandenes Vermögen wird parzelliert. Die Reste von 189 Hektar mit dem Namen Brochocin erwirbt Jan Sikorski-Ludwig Sikorski (S. 15) (Herbarz Masowien T. III + I + II Poznan 1997. -
Im Jahre 1817 hat das Gut Zbojnie 8 Schornsteine und 80 Einwohner im Jahre 1886.
Es sind 208 Hektar Ackerfläche.
Nach mehreren Jahren erbt Julian Goscicki das Gut. Er teilt dieses Gut in mehrere Teile von 78 Hektar. (Seite 63/64.
Nach dem Tod von Piotr ze Zbojna im Jahre 1612 wird Zbojna in Teilen von seinem Sohn Zawicze übernommen.
Die Reste der Fläche wird abgelöst, ähnlich wie Lelice, für Jan Karnkowski, Wappen Junosza. Ferner das ganze Erbe. Von jetzt ist Zbojno unveränderlich ein Vorwerk von Lelice, und nur deshalb weil die Erben Lelice und Bronislaw nicht zusammen liegen.
Im Jahr 1673 und 1712 sind in Zbojno noch entsprechend 15 bis 16 Leibeigene vorhanden. Im Jahre 1886 sind noch 208 Hektar Ackerfläche vorhanden. (S: 63)
Nachtrag:
Zoltowski, Wappen Jastrzebiec
Im Jahre 1738, offenbar nach dem Tod der Mutter, hat Wojciech Zoltowski, Wappen Jastrozebiec, damals Richter der Burg zu Plock, das Gut in Brochocin selbst bewirtschaftet und im Jahre 1752 abgetreten an den Priester Walentin-Mikolaj Zoltowski, Wappen Ogonczyk, Abt der Benediktiner-Orden zu Plock.
Dieser verkauft das Gut Brochocin im Jahre 1758 abwechselt den Priester Antonini Sebstian Dembowski, eigenes Wappen, Bischof von Wroclawek 1751-1763,(Episkopat Plock w Latach 1075-2015 Buch 1)
(Ks Michal Marian Grzybowski, (Wappen Poraj) Plock 2015) Seite 23-26)
welches im nachfolgenden Jahr an den Priester/Bruder Tomasz, Vize-Kämmerer des Kapitels von Plock geht.
Zoltowski, Wappen Ogonczyk, eine polnische aus der Wojewodschaft Plock stammende Familie, aus welcher Stephan von Zoltowski mit seiner Gemahlin das Gut Maluszyn einheiratete, wovon sie den Namen Maluszin-Zoltowski annahmen.
Dieser Zweig ließ sich in Posen nieder, welcher 1840 in den preußischen Grafenstand erhoben wurde.
Graf Stephan, geboren 1839 ist seit 1866 vermählt mit Gabriella, geborene Niemojowska, Wappen Wieruszow.
Sein Sohn Adam ist geboren 1866.
(Allg. Realencykl. T. 12 r. 1873 S. 1131)
Zoltowski, Wappen Ogonczyk siedelten in der Plocker Wojewodschaft.
Es sind Vorfahren der Familie Ziemowit Fürst von Masowien im Jahre 1402.
(Ziemowit sind Vorfahren)
Grundstück in Plock und Sierps, den Titel und Wappen haben sie bekommen
im Jahre 1300 von den Grafen Koscielecki, Wappen Kosciesza.
(Jan Siwik Encyklop. Nazw. Szla. r. 2000S.793)
(Kasp. Nies. Herb. Pols. T. X s. 188)
Übersetzt: Gerd von Piwkowski 2025
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