Lutocki, Wappen Prawdzic

Familienverbindung zu Plock und Sierpc-Familien

A/Lutocki, Wappen Prawdzic, Tom 4 - Płock - Sierpc

Im Jahre 1472 war Andrzej der Bruder des Bischofs von Płock, Stanisław (Stanisław Sówka ze Szczawina, Wappen Prawdzic, Bischof von Płock von 1367–1375, Episko. Płock r. 2000 S. 6). Stanisław erbt in Lutocin und gründet die Gemeinde Lutocin; es ist damals ein Teil des Gutes Prawdzic und Zentrum von Bieżuń (Herb Mazo. T. 4/2 Teil Sier. 2008 S. 299).

Nachkommen von Andrzej urbanisieren allmählich und umfassend die so entstandenen Vorwerke des vorhandenen Urbar-Grundes. Im Abschluss des 15. Jahrhunderts gibt es Nachwuchs des Namens Andrzej; er erbt wieder in Lutocin und löst im Jahre 1514 die Linie Prawdzic aus der Verbindung. Im Jahre 1514 erbt Lutocin der Patronat der Gemeinde mit Bruder Stanisław und Andrzej.

Die Söhne sind höchstwahrscheinlich Mikołaj aus dem Hause Gryke und Mikołaj aus dem Hause Czech. So gab es zwei Linien Lutocki. Diese Nachkommen erhielten das Eigentum Gut in Lutocin. Beide Linien sind am Ende des 18. Jahrhunderts ausgestorben.

Andrzej, der Namenträger Gryka, im Jahre 1538 ist sein geerbtes Eigentum das Dorf Radotka und Lutocin. Im Jahre 1541 Andrzej verkauft $1/2$ Lana [Hufen] von Lutocin an seinen Bruder Piotr. Andrzej ist gestorben um das Jahr 1568. Zurückgelassen die Tochter Małgorzata. Im Jahre 1576 ist sie die Frau von Paweł Wieluński, der Sohn von Sławkowa. Bartłomiej, Jadwiga, Zofia und Katarzyna hat die Söhne Melchior, Stanisław, Maciej und Jakub.

Melchior im Jahre 1568 siedelt er samt Geschwistern und Hausrat von Lutocin nach Chrapuni-Rościszewski.

B/ Im Jahre 1576 muss Melchior die Mitgift für seine Schwester Małgorzata ablösen und ebenfalls die beurkundete Schuld an seinen Bruder Stanisław.

Im Jahre 1591 verpfändet Melchior Teile vom Grund in Chrapuni an Jan Rościszewski (Neuer Gut-Name), der Sohn von Andrzej vom Bruder. Im Jahre 1593 überlässt Melchior zwei Teile von Lutocin und Dębowo-Łęcze seinem Bruder Maciej. Im Jahre 1576 ließ Melchior die Mitgift für seine Frau Małgorzata einschreiben; es ist die Tochter von Mateusz Przeradzki, Wappen Jastrzębiec.

Im Jahre 1607 übergibt Melchior einige Güter an Mikołaj. Sohn Sebastian bekommt ein Gut auf Lutocin. Im Jahre 1611 müssen 2 Lanov [Hufen] von Lutocin abgegeben werden an Małgorzata, die Frau von Stanisław Wieluński aus Wielunia Zalesia.

Übrig geblieben sind noch die Tochter Elżbieta. Im Jahre 1601 ist sie die Frau von Stanisław Jeżewski, Wappen Nałęcz. Die Söhne sind Wojciech und Paweł. Über Paweł: Im Jahre 1612 ist er Pfarrer in Lutocin und wohnt im Gut vor Michał Kęsicki, Wappen Nałęcz in Grabowo (Seite 300).

Stanisław: Im Jahre 1568 zieht er samt Geschwistern und Familie von Lutocin nach Chrapuni Rościszewski. Im Jahre 1576 bekundet er eine Schuld an seinem Bruder Melchior. Im Jahre 1581 sind die Brüder Maciej und Jakub Erben von Lutocin und Dębowej Łącze.

Maciej im Jahre 1568 nach der Trennung von den Ortschaften Lutocin und Chrapuni Rościszewski; und im Jahre 1571 ist er Verwalter, Mitarbeiter und dicke Freunde mit dem Vater Szczawiński, Wappen Prawdzic. Von dem Vater hat Maciej das Wappen übernommen.

Januar 2026, Gerd von Piwkowski

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