Zeitungsausschnitte/LINKs

Rheinische Post vom 27.02.1998

Erlös für die Kindertagesstätte in Hilden
Wochenpost vom 02.03.1999
RP-kunstgenuss im Haus Horst.jpgRP-kunstgenuss im Haus Horst.jpg
 

Verleihung des Umweltschutzpreises der Stadt Langenfeld am 12.01.2004 für das Jahr 2003

Verleihung Umweltpreises-2004

Westdeutsche Zeitung vom 18.02.2005

Bürgerinitiative-Schallschutzwand-

 Westdeutsche Zeitung vom 21.08.2006

 Denk-Mal

 

Wochenanzeiger+ Rhein. Post vom Okt.2006

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Westdeutsche Zeitung vom 14.08.2009

Kanaldeckel-Langenfeld-2009

Rheinische Post vom 08.12.2009


grünes Licht-Rheinische Post v. 08.12.2012

 Rheinische Post vom 16.03.2010

 

umtriebener Autodidakt 

Westdeutsche Zeitung vom 27.04.2010

Luft, Feuer, Erde,Wasser

 Rheinische Post vom 13.10.2011

Ampelmännchen

Rheinische Post vom 23.04.2013

Wochenanzeiger vom 24.04.2013


Zeitungsausschnitt vom 24.04.2013
Rheinische Post vom 02.09.2013                                                                                              

Rumänien: Blick auf Boden und Wände-2013 

Konrad-Adenauer-Medaille für Walter Klomp, Senioren-Union Monheim am 08.06.2013
Wochenanzeiger Monheim

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 Ortsgruppe Langenfeld-Richrath/CDU Richrath räumt auf-29.03.2014

CDU-Ortsverband Richrath

Langenfelder Wochenpost vom 21.10.2014
Ahnenforscher treffen sich im Stadtarchiv Langenfeld

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Wochenpost vom 13.01.2015

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Rheinische Post vom 18.11.2015

Mobile Redaktion: Richrather fordern Rücksicht auf Radler 

 An den Stehtischen der Rheinischen Post neben der Kirche St. Martin waren sich die Gesprächsteilnehmer darin einig, dass sich die Stadtteilmitte gut entwickelt hat. Doch das Radeln in der Tempo-20-Zone sei in beiden Richtungen zuweilen riskant. Von Stephan Meisel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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 Wochenanzeiger von Dezember 2017

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Rheinische Post vom 27.10.2018  

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Gerd von Piwkowski (2.v.l.) und Franz Breuer (2.v.l.) diskutierten mit der RP-Redakteu Stepfan Meisel (r) über das Radfahren an der Pappelallee.


Bei der Mobilen Redaktion der Rheinischen Post ging es vor allem um Verkehr: Schranken, Tempo-20-Zone und Radler.

Von Stephan Meisel

 
 

Keine Frage: Es lebt sich gut in Richrath, und in der Ortsmitte gibt es alles für den täglich Bedarf zu kaufen. So ist gestern bei der Mobilen Redaktion der Rheinischen Post vor dem Kirchturm von St. Martin in den Läden ringsum ein Kommen und Gehen zu beobachten. Lothar Portugall gehört zu denen, die am RP-Stehtisch rege über das Geschehen in Richrath diskutieren - insbesondere über Verkehr. "Wenn die Stadtpolitiker so weitermachen", hadert Portugall, "wird Langenfeld irgendwann die letzte Stadt zwischen der Zugspitze und Sylt sein, in der es noch einen mit Schranken geregelten Bahnübergang wie an der Kaiserstraße gibt."

Portugall erinnert daran, dass seit drei Jahrzehnten Politiker und Ingenieure an Plänen für einen Tunnel anstelle der durch Schranken geregelten Fahrt über die Gleise tüfteln. Doch 2012 kippte die Ratsmehrheit einen schon baureifen Entwurf für eine mit rund acht Millionen Euro veranschlagte Unterführung, schwenkte zu einem deutlich abgespeckten Tunnelentwurf der Bahn AG um: Danach soll die Kaiserstraße nach Norden verlängert, unter den Gleisen hindurchgeführt und in der Nähe des Autohauses Lindemann an die Hildener Straße angeschlossen werden.

Zuletzt war dieser mit rund sechs Millionen Euro veranschlagte Tunnel im März dieses Jahres Thema im Rat, wo die Verteilung der Kosten zwischen Stadt, Bahn und Bund aus Langenfelder Sicht als ungerecht bezeichnet wurde."Der von Radlern, vor allem Schülern überquerte Schrankenübergang ist so gefährlich", befindet Portugall. "Immer wieder kommt es zu brenzligen Situationen."In die Planung sei viel Geld investiert worden, deshalb müsse das Projekt endlich umgesetzt werden. "Wird es auch", entgegnet ihm Gerd von Piwkowski, der für die CDU als sachkundiger Bürger in Ratsgremien sitzt.Einig ist sich die Runde am RP-Stehtisch, dass der verkehrsberuhigende Umbau 2003 der Richrather Ortsmitte gutgetan habe. "Aber für ortsfremde Autofahrer müsste die Tempo-20-Zone besser kenntlich gemacht werden", wirft Dietrich Schaefer ein. "Das Schild an der Einmündung Kirschstraße ist sehr klein. Und wer von der Wolfhagener Straße her in die Kaiserstraße einbiegt, wird überhaupt nicht auf Tempo 20 hingewiesen." Schaefer hätte gerne zumindest Tempo-20-Piktogramme auf der Fahrbahn - ähnlich denen, die auf Radfahrer entgegen der Einbahnrichtung hinweisen. Den geplanten Radschnellweg von Langenfeld und Monheim nach Düsseldorf spricht Franz Breuer an. Er befürchtet Probleme auf der Pappelallee, die ab der Berghausener Straße in diese störungsfreie Route für schnelle Radler einbezogen werden soll. "Viele Kinder aus dem angrenzenden Wohngebiet überqueren auf dem Weg zum Bolzplatz die Pappelallee. Auch Bewohner des Seniorenzentrums mit Rollator oder Spaziergänger gehen dort lang. Da sind Konflikte mit schnellen Radlern oder gar Unfälle vorgezeichnet." Breuer schlägt vor, diese Anbindung an den Schnellweg zwischen Gewerbegebiet und Landschaftspark Fuhrkamp entlang des Bachs neu zu bauen.
(mei)
 

Wochenpost Langenfeld vom 19.04.2018 

 

 

Sie sind ihren Ahnen dicht auf der Spur

Langenfeld. Einmal im Monat gibt es ein öffentliches Treffen von Ahnenforschern im Stadtarchiv. Wir waren dabei. 

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 Stadtarchivar Marco Klatt (links) und Gerd von Piwkowski mit dem Sterbebuch der Samtgemeinde Richrath aus dem Jahr 1815. Foto: Hoeck 

Langenfeld. Es fing an mit einem Notizbuch aus Kriegszeiten, das Helmut Linowski im Nachlass seines Vaters gefunden hat.

Von Ulrich Hoeck

»Vieles kannte ich schon aus Gesprächen, aber er ist nie sehr in die Tiefe gegangen«, sagt Linowski. Ein typisches Phänomen, er nennt es ‚das Schweigen der Alten‘. Aber sein Interesse an Ahnenforschung war geweckt.
Die Wege zur Ahnenforschung sind vielfältig. In Langenfeld führen sie in den meisten Fällen zu Marco Klatt in das Stadtarchiv. Der ist so etwas wie der Zeremonienmeister beim Arbeitskreises Ahnenforschung. Ihre öffentlichen Treffen – immer am ersten Mittwoch eines Monats um 17 Uhr – beginnt der Archivar stets mit einer moderierten Diskussionsrunde.

Ahnenforschung kann zur Sucht werden
 
Auf den Namensschildern der 23 Teilnehmer stehen die Orte, an denen ihre Vorfahren gelebt haben. Bei Andreas Gießmann führen die Spuren zurück nach Ostpreußen und Schlesien, nach Hessen und Thüringen, ins Teufelsmoor bei Bremen und schließlich nach Hilden. Weitere werden wahrscheinlich hinzu kommen. »Wenn man einmal damit anfängt, ist es wie die Sucht auf Schokolade«, weiß Gerd von Piwkowski. Zwischen zwei und drei Stunden täglich verbringt er mit der Suche nach seinen Ahnen. Bis in das Jahr 1120 sei er dabei vorgedrungen, sagt er. Wie alle Ahnenforscher werden auch die Langenfelder immer wieder mit Problemen konfrontiert. Wie kann man sich helfen, wenn die Quellen, also Kirchenbücher, Tauf-, Ehe- und Totenscheine, im Laufe der Jahrhunderte vernichtet wurden? Oder, banaler: Was macht man, wenn man Schmitz oder Müller heißt?  Häufig weiß Klatt oder ein anderer Teilnehmer Rat.
Auf Spurensuche nach den Ahnen lernt man zwangsläufig viel über Geschichte. So erfährt man beispielsweise, warum die Zeit der napoleonischen Besatzung häufig im Dunkel bleibt. Weil der Korse Soldaten für seine Armee brauchte, wurden junge Männer bestimmter Jahrgänge in den besetzten Gebieten eingezogen. Viele Taufregister wurden vernichtet, um sie  dem Zugriff des französischen Kaisers zu entziehen. Oder so gut versteckt, dass sie nie wieder auftauchten.

Rheinische Post vom 25.04.2018

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Der Arbeitskreis Ahnenforschung trifft sich einmal im Monat im Stadtarchiv.  Mit dabei: Gerd von Piwkowski, Andreas Giessmann, Josef Höltken und Marco Klatt (v.li.)
 
 Wer waren meine Vorfahren? Und wie lebten sie? Fragen, auf die Ahnenforscher Antworten suchen.
 Von Cristina Segovia-BuendiaElisabet Habel starb im Alter von 91 Jahren im Westerwald. Das war 1797. Die Sterbeurkunde hat Manfred Wiecken gefunden, der sich auf die Region im Rheinischen Schiefergebirge spezialisiert hat. "Ich fand den Eintrag sehr beeindruckend, und habe ihn mal für die Runde mitgebracht", sagte der Hobby-Genealoge beim Ahnenforscher-Stammtisch, vorigen Mittwoch, im Freiherr-vom-Stein-Haus.Einmal im Monat treffen sich hier im Langenfelder Stadtarchiv Hobby-Genealogen der Region, um sich über ihre Forschungsergebnisse auszutauschen. Weil es bei den Ahnenforschern längst nicht mehr nur um den eigenen Stammbaum geht, sie teilweise ganze Gemeinden erkunden, stoßen sie manchmal auf ganz sonderbare Biografien.Im Fall von Elisabet Habel konnten die Anwesenden den Auszug des Dokuments in einer nahezu unkenntlichen Schrift auf der Leinwand sehen. Wiecken las vor: Mit zwei Männern war Elisabeth Habel verheiratet, mit dem einen zeugte sie acht, mit dem anderen neun Kinder. 47 Enkel und 48 Urenkel stammen von ihrer Linie ab. "Hätte sie noch ein Jahr gelebt, hätte sie auch ihren Ur-Ur-Enkel kennengelernt", war als letzter Satz in der Urkunde zu lesen. "Die Frau hat praktisch ein ganzes Dorf bevölkert", sagt Wiecken schmunzelnd. Ihre Familiengeschichte will er nun erkunden.Eine direkte Verwandte von Wiecken ist Elisabet Habel nicht, "aber sie gehört zu meinem Clan", sagt er. Sie ist demnach Teil des Familienstammbaums, dem sich der Hobby-Forscher bei seinen Recherchen widmet.
 
 Spannend, finden auch die übrigen Anwesenden, die dieses ungewöhnliche Hobby teilen. "Wenn man damit anfängt, ist das wie die Sucht auf Schokolade", sagte Gerd P. Freiherr von Piwkowksi. Der 78-Jährige widmet sich schon lange der Ahnenforschung, wo er seinen eigenen Stammbaum schon bis in das Jahr 1120 zurückverfolgen konnte. "Auch bei Friedrich II bin ich schon angekommen, aber ob ich mit dem verwandt bin, weiß ich noch nicht", sagt er und muss lachen.Josef Höltken (74) aus Monheim beschäftigt sich mit den Familienstammbäumen der Gemeinde St. Viktor in seinem Geburtsort Dülmen im Münsterland. Das dortige Kirchenbuch der Jahre 1628 bis 1908 hat er bereits erkundet. "Ich finde es spannend, vor allem wenn es um die Erbfolge geht", sagt er. "Dieses Thema wird in Zukunft sicher mehr an Bedeutung gewinnen." Denn in Deutschland versterben immer mehr Menschen ohne Nachkommen. "Anwälte haben sich spezialisiert, um an Erben zu kommen."Hedwig Röthig hat ein anderes Motiv, erstmals zum Stammtisch der Ahnenforscher zu kommen. Die 55-jährige Langenfelderin, die ursprünglich vom Niederrhein stammt, möchte die Arbeit ihres kürzlich verstorbenen Cousins fortführen. "Er hatte angefangen über unseren Familiennamen Weber zu forschen." Besonders interessiert sie, woher ihre Familie ursprünglich stammt, aber auch ob sie weitere Familienangehörige hat. "Ich weiß, dass mein Großvater mehrere Geschwister hatte, die sicherlich auch noch Nachkommen haben." Vom Stammtisch erhoffte sie sich Tipps zum Vorgehen. Ein erstes Handbuch händigte ihr Archivar Marco Klatt aus, über Quellenarbeit und Anlaufstationen. "Das ist schon super hier", sagt Röthig. "Ich werde sicherlich jetzt öfter beim Stammtisch vorbeischauen."
 
 
 
 

 23. Landesdeligiertentag in Düsseldorf am 29.08.2018

 
 
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Langenfelder Wochenpost vom 23.01.2019 
 
Michaela Noll zu Gast bei der Senioren-Union am 13.12.2018
 
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Rheinische Post vom 16.01.2019

 
Neujahresempfang am 13.12.2018
 
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Rheinische Post vom 02.11.2019 

 

In Richraths Mitte fehlen Fahrradständer

Über Richrath diskutierten u.a. Dirk Weinfurth (vorne v.r.), Gerd von Piwkowski, Lothar Portugall und Wolfgang Ritter mit RP-Lokalchef Stephan Meisel. Foto: Matzerath, Ralph (rm-)

 

 

In der Richrather Ortsmitte gebe es „deutlich zu wenig Fahrradständer“, sagt Jutta Schneider. „Wie ich radeln viele Menschen aus den umliegenden Wohngebieten zum Einkaufen hierher. Vor allem rund um den Edekamarkt knubbelt es sich.“ Mit diesem Mangelhinweis eröffnet die Richratherin am Donnerstag die Mobile Redaktion der Rheinischen Post vor dem Kirchturm von St. Martin. Tatsächlich belegt direkt in Sichtweite das wegen der Einkäufe für Feiertag und Wochenende verstärkte Verkehrsgewühl an der Kaiserstraße ihre Kritik. Mangels Ständern stehen etliche Drahtesel im Weg rum.„Da muss unbedingt etwas getan werden“, merkt auch Lothar Portugall an. „Und zwar nicht nur hier, sondern auch vor der Lukaskirche, weil ja viele Radler auch von Süden her ins Richrather Ortszentrum gelangen.“ Dass sie dies auf dem verkehrsberuhigten Abschnitt der Kaiserstraße erlaubterweise entgegen der für Autos vorgeschriebenen Einbahnrichtung tun, bezeichnet Pramatha Mitra an den RP-Stehtischen als „gefährlich“. Immer wieder komme es zu brenzligen Situationen, vor allem beim unvorsichtigen Ausparken von Autos.
Einig ist sich die Runde, dass die Ortsteilmitte attraktiv gestaltet und mit Läden nicht nur für den täglichen Bedarf gut bestückt ist. Doch die Zahl der Autos in der Tempo-20-Zone sei schon sehr hoch, oft zu hoch. „Und wenn dann noch manche Leute ihr Auto verbotswidrig abstellen, kommt es schnell zum Stau“, merkt Portugall an. „In dem steht dann auch der Linienbus. Am besten platziert man gerade auf solchen Flächen Fahrradständer, die fürs wilde Parken genutzt werden.“ Wolfgang Ritter fände es gut, wenn sich Nachbarn für Einkäufe mit dem Auto „wenigstens zu Fahrgemeinschaften zusammentun würden“. Der ehemalige städtische Verkehrsamtsleiter Wolfgang Honskamp und BGL-Ratsherr Andreas Menzel bedauern, dass die über Privatgrund führende frühere Direktverbindung für Radler zwischen Kirsch- und Kaiserstraße nicht mehr vorhanden ist.
Portugall bezeichnet es als Hauptproblem für Richraths Ortszentrum, dass der durch Schranken geregelte Bahnübergang an der Kaiserstraße immer noch nicht durch eine Unterführung ersetzt worden ist. In seiner Zeit als Ratsherr der CDU hatte Portugall sich vor Jahrzehnten für eine große Unterführung stark gemacht, doch wurde dieses baureife Vorhaben vom jetzigen Stadtrat unlängst abgespeckt. Baustart für einen nunmehr geplanten kleineren Tunnel zur Hildener Straße soll laut Stadtverwaltung frühestens in fünf Jahren sein. „Das muss doch eher möglich sein“, meint Portugall und berichtet von einem Vorstandsbeschluss der Richrather CDU vom vergangenen Sonntag. „Wir fordern von der Verwaltung einen Zeitplan für eine beschleunigte Planungs- und Bauzeit sowie einer Informationsversammlung für die Bürger.“ Zudem müssten nach Ansicht des Richrather CDU-Vorstands die städtischen Planer wegen des erheblichen Durchgangsverkehrs aus Hilden und Solingen ein Konzept zur Umfahrung der Ortsmitte erstellen – etwa mit zwei Kreiseln am Winkelsweg statt der Kreuzungen mit der Hildener- beziehungsweise Berghausener Straße. Und der geplante Radschnellweg in Richtung Düsseldorf solle zum Schutz von älteren Spaziergängern und Kindern  nicht über die so genannte Pappelallee geführt werden, sondern am westlichen Rand des  Landschaftsparks Fuhrkamp entlang.
Eine weitere Problemzone ganz in der Nähe spricht Dirk Weinfurth an: „Im Sinne von Fußgängern und Radlern muss das südliche Ende der Meisentalstraße durch Laternen gut beleuchtet werden. Dort ist es abends stockdunkel.“
Als zweiter Vorsitzender des Fußballvereins Tuspo Richrath beklagt Dejan Nikolovski in der Gesprächsrunde den schlechten Zustand der Kunstrasenplätze Am Schlangenberg. „In der sommerlichen Hitze verklumpte das Granulat und wir mussten teils den Trainingsbetrieb einstellen.“ Auch die Gebäude des Sportplatzes seien dringend renovierungsbedürftig.

(von Stephan Meisel)

 

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